Rezerwacja


Rozrywka

Museen in Poznań
Mussen in der mahe von Poznań
Wielkopolskie Muzeum Walk Niepodległościowych w

Adresse:

ul. Woźna 12 , 61-772 Poznań

Telefon:

+48 61 851-72-89

Fax:

+48 61 851-72-89

WWW:

www.muzeumniepodleglosci.poznan.pl

Beschreibung:

Wielkopolskie Muzeum Walk Niepodległościowych posiada pięć oddziałów usytuowanych w zabytkowych obiektach Poznania:
- Muzeum Powstania Wielkopolskiego 1918-1919 mieści się w budynku "Odwachu" na Starym Rynku
- Muzeum Uzbrojenia usytuowano na terenie dawnego Fortu Winiary - Cytadeli Poznańskiej
- Muzeum Armii "Poznań" usytuowano na terenie dawnego Fortu Winiary - Cytadeli Poznańskiej
- Muzeum Martyrologii Wielkopolan - Fort VII zlokalizowane jest w Forcie VII - Colomb
- Muzeum Poznańskiego Czerwca 1956 roku mieści się w dawnym Zamku Cesarskim, ul. Św. Marcin 80/82


Archäologisches Museum

Adresse:

ul. Wodna 27 , 61-781 Poznań

Telefon:

+48 61/852 82 51

Fax:

+48 61/852 53 06

WWW:

www.muzarp.poznan.pl

Beschreibung:

Das 1548 errichtete Schloss der Familie Górka beherbergt seit dem Jahre 1967 das Archäologische Museum. Die Dauerausstellungen heißen: " Die Ur- und Frühgeschichte Großpolens ", " Leben und Tod im alten Ägypten " und " Archäologie von Sudan ".
Die erste präsentiert archäologische Funde aus Westpolen zur Ur- und Frühgeschichte, die Darstellung des Lebens in Großpolen von der Steinzeit bis zum Ende des Altertums; Szenen aus dem Leben der Urbewohner: Jäger, Hirten, Ackerbauer mit den Figuren von Menschen und Tieren im Maßstab 1:1 und 1:10.
Die zweite Ausstellung zeigt Papyri und Hieroglyphen, Entwicklung der ägyptischen Kunst, Kult- und Bestattungsobjekte, darunter auch Mumien. Die dritte Dauerausstellung veranschaulicht über 7000 Jahre der Geschichte Nubiens, einer hoch entwickelten Kultur am Nil (gegenwärtig Nord- und Zentralsudan). Das Posener Museum für Archäologie ist das einzige in Osteuropa und eines der wenigen weltweit, die den Besuchern eine derart umfang- und aufschlussreiche Sammlung der Kunst- und Kulturobjekte des antiken Sudans zur Schau gestellt hat.

Öffnungszeiten:

Di-Fr 10-16, Sa 10-18, So 10-15

Eintritt:

5zł erm.2zł.


Erzdiözesenmuseum

Adresse:

ul. Księdza Ignacego Posadzego 2 , 61-108 Poznań

Telefon:

+48 61/852 61 95

E-mail:

muzeum@archpoznan.org.pl

WWW:

www.muzeum.poznan.pl

Beschreibung:

Poznańskie Muzeum Archidiecezjalne jest jedną z najstarszych tego typu instytucji w kraju i jedną z pierwszych placówek muzealnych w Poznaniu.

Öffnungszeiten:

Mo-Sa 10-15

Eintritt:

3zł, erm. 2zł


Museum der Armee Poznań

Adresse:

Cytadela- Mała Śluza , 61-663 Poznań

Telefon:

+48 61/820 46 06

WWW:

www.muzeumniepodleglosci.poznan.pl

Beschreibung:

Das Museum der Armee Poznań dokumentiert die Geschichte des Heerwesens in Großpolen ab dem Posener Aufstand 1918 bis zur Septemberkampagne 1939 und die Wirkung der Untergrundarmee während des Zweiten Weltkriegs. Die Sammlung umfasst vielfältige Exponate aus dieser Zeit: historische Andenken, Militaria; Grafiken, Gemälde, Urkunden, Drucksachen, Presse, Foto- und Filmaufnahmen. Gegenwärtig wird das Gebäude gründlich saniert. Zugänglich für die Besucher ist die Zeitausstellung "Die Funde vom Schlachtfeld an der Bzura".
Die Armee Poznań war eine der sieben Armeen, in die das polnische Heer aufgeteilt wurde, um das Staatsgebiet Polens vor dem deutschen Angriff 1939 zu verteidigen. Zum Befehlshaber der Armee Poznań wurde der Divisionsgeneral Tadeusz Kutrzeba berufen, einer der brillantesten polnischen Generalstabsoffiziere seiner Zeit.

Öffnungszeiten:

Di-Sa 9-16, So 10-16

Eintritt:

Eintritt frei


Museum für Panzerwaffen

Adresse:

ul. Wojska Polskiego 84 , 60-628 Poznań

Telefon:

+48 61/ 857 51 66

Beschreibung:

Muzeum znajduje się w jednostce wojskowej i na zwiedzanie trzeba się  umówić  telefonicznie.

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 10-14

Eintritt:

Eintritt frei


Pharmaziemuseum

Adresse:

Al. Marcinkowskiego 11 , 61-745 Poznań

Telefon:

+48 61/851 66 15

Beschreibung:

Der Großteil der Ausstellungsstücke wird im historischen Interieur einer Apotheke aus der vorletzten Jahrhundertwende, übertragen aus Mi¸os¸aw bei WrzeÊnia, präsentiert. Zu bewundern sind diverse Apothekenbehälter aus Holz, Weiß- und Buntglas, Steingut und Porzellan. Die meisten stammen aus der Zeit um 1900, und die ältesten reichen bis ins das Ende des 17. Jahrhunderts zurück. Die Sammlung umfasst ebenfalls zahlreiche Mörser aus Gusseisen, darunter auch solche aus dem 19. Jahrhundert. Es ist ebenfalls gelungen, interessante Fundstücke historischer Laborausrüstung und Apothekenutensilien für die Sammlung zu gewinnen.
Das Museum besitzt außerdem eine Sammlung von Fachbüchern, die etwa 1200 Bände zählt darunter auch einige Altdrucke.

Öffnungszeiten:

Mo,Mi,Fr 9-15

Eintritt:

Eintritt frei


Nationalmuseum Malerei-und Skulpturgalerie

Adresse:

Al. Marcinkowskiego 9 , 61-745 Poznań

Telefon:

+48 61/ 856 80 00

Fax:

+48 61/ 851 58 98

WWW:

www.mnp.art.pl

Beschreibung:

Das im historisierenden Stil 1904 errichtete Gebäude der Gemälde- und Plastikgalerie des Nationalmuseums beherbergt vor allem die Sammlung der Malerei Westeuropas: die niederländische, flämische, holländische, italienische Mallkunst und die deutsche aus der ersten Hälfte des 19. Jh. sowie eine in Polen einmalige Kollektion der spanischen Gemälde mit den Werken von Francisco Zurbaran, Diego Velasquez und José de Ribera. Auch die französischen Meister sind mit einigen hochkarätigen Werken vertreten. In den Räumen des Erdgeschosses, rund um die große Vorhalle, befindet sich die Dauerausstellung der "Kunstgalerie des Mittelalters" mit zahlreichen hervorragenden Beispielen der Plastik und Tafelmalerei aus der Zeit vom 12. Jh. bis Anfang des 16. Jh. aus polnischen Gebieten und Westeuropa wie auch die Galerie der Polnischen Neuzeitlichen Kunst mit über 200 Exponaten: den Portraits berühmter Polen, den für die polnische Kunst typischen Sargbildnissen, allegorischen Darstellungen und der sakralen Bildhauerei.

Öffnungszeiten:

Di 10-18,Mi 9-17, Do 10-16, Fr,Sa 10-17

Eintritt:

10 zł erm. 6, Samstags frei


Museum für Angewandte Kunst

Adresse:

Góra Przemysła 1 , 61-768 Poznań

Telefon:

+48 61/852 20 35

WWW:

www.mnp.art.pl

Beschreibung:

Der Sitz des Museums befindet sich an der Stelle des ehemaligen Königsschlosses. Errichtet im Jahre 1249 in Form eines Wohnturmes für den Posener Fürsten Przemysl I. wurde das Schloss später erweitert und diente seit dem 14. Jahrhundert als Sitz des königlichen Statthalters - des jeweiligen Oberlandrats von Großpolen. Im 16. Jh. beherbergte die Schlossanlage ebenfalls städtische Einrichtungen: die Stadtkanzlei, das Stadtgericht sowie das Archiv, in dem Urkunden zum Verkauf von Landgütern des hiesigen Adels, die sog. Erbschaftsinventare sowie Beschlüsse und Protestationen der Adelstage und Landtage aufbewahrt wurden. Das Gebäude, das gegenwärtig das Museum beherbergt, wurde im 18. Jh. errichtet.

Öffnungszeiten:

Di,Mi,Fr,Sa 10-16, So 10-15

Eintritt:

5,50 erm. 3,50


Musikinstrumentenmuseum

Adresse:

Stary Rynek 45 , 61-772 Poznań

Telefon:

+48 61/852 08 57

E-mail:

muzinstr@mnp.art.pl

WWW:

mnp.art.pl

Beschreibung:

Das Museum befindet sich in historischen Bürgerhäusern am Alten Markt. Die 1945 entstandene Einrichtung ist das einzige Musikinstrumentenmuseum in Polen und das drittgrößte in Europa. Die Sammlung zählt etwa 2000 Exponate aus aller Welt. Die Dauerausstellung präsentiert eine Geigen- und Lautenkollektion (wobei die Geigen polnischer und italienischer Meister besonderer Beachtung wert sind), eine Reihe von Klavieren sowie Holz- und Blechinstrumenten. Die Exposition enthält ebenfalls polnische Volksinstrumente sowie eine völkerkundliche Sammlung exotischer Musikinstrumente aus Afrika, Australien und Ozeanien, Nord- und Südamerika, Asien und auch Europa.

Öffnungszeiten:

Di-Sa 11-17, So 10-15

Eintritt:

5,50 erm. 3,50


Salon Muzyczny Feliksa Nowowiejskiego

Adresse:

al. Wielkopolska 11 , 60-603 Poznań

Telefon:

+48 61 853 40 76

E-mail:

townowowiejskiego@wp.pl

WWW:

www.nowowiejski.pl

Beschreibung:

Salon funkcjonuje jako placówka edukacyjna, kulturalna i artystyczna promująca życie i dzieło Feliksa Nowowiejskiego. Planowane są też koncerty kameralne jako kontynuacja tradycji rodziny Nowowiejskich z okresu międzywojennego i powojennego. Salon ma ambicje promowania młodych talentów; uczniów i studentów szkół muzycznych.

Salon otwarty został 7 lutego 2008 r., w 131. rocznicę urodzin Feliksa Nowowiejskiego, w domu przy alei Wielkopolskiej 11 na Sołaczu  w Poznaniu, w miejscu, gdzie żył i tworzył kompozytor w latach 1929-1939 i gdzie zmarł 18 stycznia 1946 roku, po powrocie z wojennej tułaczki.

W mieszkaniu - Salonie Muzycznym, by zachować cząstkę świata kompozytora, pozostawiono pierwotny układ wystroju wnętrz, dzieł sztuki, instrumentów oraz przedmiotów codziennego użytku tak, aby dać zwiedzającym możliwość zapoznania się z bogatym zbiorem pamiątek po kompozytorze.

Powstanie salonu możliwe było dzięki dofinansowaniu ze środków Miasta Poznania: Poznań - Europejska Stolica Kultury 2016.

Salon prowadzi Towarzystwo imienia Feliksa Nowowiejskiego.


Grosspolnisches Militärmuseum

Adresse:

Stary Rynek 9 , 61-772 Poznań

Telefon:

+48 61/852 67 39

WWW:

www.mnp.art.pl

Beschreibung:

Im südlichen Teil des Alten Marktes, in einem nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten niedrigen Bau befindet sich das Großpolnische Militärmuseum.
Seine im Krieg vernichtete Sammlung wurde nach 1945 allmählich wiederhergestellt und umfasst heute beinahe 40 000 historische Objekte, die in drei Untersammlungen aufgeteilt sind: "Waffen"; "Uniformen samt sonstiger Militärzeichen und -symbolen" sowie "Historische Dokumentation".
Die gegenwärtige Waffensammlung veranschaulicht deren Geschichte auf polnischen Gebieten vom 11. Jh. bis zur Gegenwart mit Ausnahme der schweren Ausrüstung. Die ältesten Uniformstücke stammen aus dem 18. Jh. (Hüte und Schuhe der schweren Reiterei) und der napoleonischen Zeit (Mützen). Das einzige unter den gegenwärtig präsentierten Ausstellungsstücken, das aus der alten Sammlung vor dem Kriege gerettet wurde, ist ein Ausschnitt aus dem Panoramagemälde (1901) von Wojciech Kossak "Schlacht bei den Pyramiden".

Öffnungszeiten:

Di-Sa 9-16, So 10-15

Eintritt:

3,50zł erm. 2,20zł


Henryk-Sienkiewicz - Literaturmuseum

 

Adresse:

Stary Rynek 84 , 61-772 Poznań

Telefon:

+48 61/852 24 96

Beschreibung:

Henryk Sienkiewicz ( 1846-1916), Träger des Literatur-Nobelpreises 1905 "für hervorragende Leistungen im epischen Schaffen" bleibt bis heute der am häufigsten in Fremdsprachen übertragene polnische Schriftsteller. Sein Roman " Quo vadis" (Erstausgabe 1896) wurde in alle europäischen Sprachen übersetzt und darüber hinaus auch in die japanische (eine neue Übersetzung 2003), chinesische, koreanische, vietnamesische und arabische Sprache.

Die Dauerausstellung präsentiert Materialien zur Lebensgeschichte des Schriftstellers (Briefe, Handschriften, Fotos), Erstausgaben seiner Werke und zahlreiche fremdsprachliche Ausgaben sowie die ihm gewidmete bzw. von seinem Schaffen inspirierten Kunstwerke. Zwei Exponate haben einen besonders hohen Wert: der Abguss der Totenmaske Sienkiewiczs und seiner rechten Hand, geschaffen vom Bildhauer F.K. Black - eine Schenkung von Barbara Piasecka Johnson. Das Museum besitzt ebenfalls eine Medaillensammlung von 460 Stück zum Thema polnische Literatur.

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 10-17

Eintritt:

3zł erm. 2zł

 


Museum für den Posener Juni 1956

Adresse:

CK Zamek ul. Św.Marcin 80/82 , 61-713 Poznań

Telefon:

+48 61/852 94 64

Fax:

+48 61 852 94 64

Beschreibung:

Das Museum für den Posener Juni 1956 ist im Juni 2002 entstanden. Sein Sitz befindet sich im ehemaligen Kaiserschloss, das damals zur Schaubühne dramatischer Ereignisse wurde, denen man die Bezeichnung "Posener schwarzer Donnerstag" verlieh. Gegenwärtig beherbergt das Gebäude das Kulturzentrum "Zamek" (polnisch für "Schloss").

Das Museum sammelt und bearbeitet Exponate, die im direkten Zusammenhang mit dem Posener Juni 1956 wie auch mit einer breit aufgefassten antikommunistischen Opposition in der Volksrepublik Polen stehen. Die Sammlung enthält Fotos und persönliche Gegenstände, die an die Opfer der Posener Aufruhr vom Juni 1956 erinnern, sowie vielfältige historische Quellen
zur Tätigkeit der antikommunistischen Bewegung in Polen 1945-1989. Sie dokumentieren vor allem die Ereignisse in der Region Wielkopolska um die politischen Wendejahre: 1956, 1968, 1970, 1976, 1980-81 und 1989. Das Museum besitzt eine reiche Bibliothek, bestehend größtenteils aus Büchern und Zeitschriften, die in polnischer Sprache ohne Zensur, d. h. entweder in Exilverlagen oder im Samisdat in Polen in den 70ger und 80ger Jahren erschienen sind.

Öffnungszeiten:

Di,Do-So 10-15, Mi 10-18

Eintritt:

2zł erm.1zł


Wohnung-Arbeitsstätte von Kazimiera Iłłakowiczo

Adresse:

ul. Gajowa 4 , 60-815 Poznań

Telefon:

+48 61/847 36 45

Beschreibung:

Kazimiera Iłłakowiczówna (1892-1983) - polnische Lyrikerin, Prosaautorin und Übersetzerin. Sie debütierte 1905 als Lyrikerin mit den Veröffentlichungen in der Presse. 1935 erhielt sie den Staatlichen Literaturpreis.
Für die Gedenkstätte wurde die kleine Mietwohnung bestimmt, in der die Dichterin seit Ihrer Rückkehr nach Polen 1948 bis zu ihrem Tode gewohnt hat, wobei man versuchte, die Atmosphäre ihres Wohn- und Arbeitszimmers wiederzugeben.
Die Gedenkstätte ist in zwei Bereiche aufgeteilt: im ersten werden Literatur- und Bildmaterialien sowie Erinnerungsstücke aus dem Leben und Schaffen Iłłakowiczównas präsentiert, darunter auch die Erstausgabe ihres Buchdebüts "Ikarowe loty" vom Jahre 1911.
Der zweite Bereich umfasst den authentischen Wohnraum der Lyrikerin, wo alles so belassen wurde wie zu ihrer Lebzeit: das Mobiliar, Bücher, Bilder und Gegenstände des Alltags.

Öffnungszeiten:

Mo 13-15,Do 16-18

Eintritt:

Eintritt frei

 


Völkerkundemuseum

Adresse:

ul. Grobla 25 (entritt von ul.Mostowa) , 61-858 Poznań

Telefon:

+48 61 852 67 39

WWW:

www.mnp.art.pl

Beschreibung:

Das 1986 eröffnete Ethnographische Museum befindet sich im Gebäude der ehemaligen Freimaurerloge. Der Bau ist ein Beispiel spätklassizistischer Architektur der ersten Hälfte des 19. Jh. Damals hat die Freimaurerloge das Grundstück von der Stadt gekauft und dort ihren Sitz errichtet, höchstwahrscheinlich nach dem Entwurf von Christian Wernicke, dem Logenmeister der "Piast"-Loge.
Das Museum sammelt Denkmäler der Volkskultur der Region Großpolen. Die ständige Ausstellung "Volkskunst in Großpolen" umfasst: Skulptur, Malerei, Trachten, Stickereien, Kunstgewerbe (Keramik, Schmiedewerke, Holz), Brauchtumsgegenstände und Musikinstrumente aus dem 19. und 20. Jh. Die Exponate werden in vier Abteilungen präsentiert: die Abteilung für Textilien und Volkstrachten, die Abteilung für Volkskunst, die Abteilung für Technische Kultur und die Abteilung für außereuropäische Kulturen.
Besonders empfehlenswert ist die Ausstellung "Geschätzte und unschätzbare Gaben". Sie veranschaulicht die Vielfalt der völkerkundlichen Sammlung und bringt das Phänomen der Schenkungen und des menschlichen Strebens näher, das Leben alltäglicher und ungewöhnlicher Gegenstände zu verlängern und zu verewigen.

Öffnungszeiten:

Di,Mi,Fr,Sa 10-16, So 10-15

Eintritt:

5,50zł, erm.3,50zł


Die Makette von alten Poznań

Adresse:

ul. Ludgardy , 61-768 Poznań

Telefon:

+48 61/855 14 35

Fax:

+48 61/855 14 36

E-mail:

makieta@makieta.poznan.pl

WWW:

www.makieta.poznan.pl

Beschreibung:

Das Stadtmodell bildet jenes Posen ab, das vom Stich von G. Braun und F. Hogenberg aus dem Jahre 1618 bekannt ist. Den zentralen Platz nimmt die am linken Wartheufer planmäßig angelegte und von einer Wehrmauer umgebene mittelalterliche Stadt ein. Das Modell umfasst außerdem die geschichtsträchtige Dominsel und die Vorstädte Wallischei, Gerberei, Sankt Martin und Sankt Adalbert.
Während einer etwa halbstündigen Vorstellung wird vom Band ein historischer Kommentar abgespielt. Während der Erzählung der Stadtgeschichte werden die gerade behandelten Stadtteile mittels Licht hervorgehoben. Rechnergesteuerte Sondereffekte (Feuer, Rauch, Wasser) beleben die Schilderung.

Öffnungszeiten:

täglich geöffnet. Die Vorstellungen von 9.30 bis 17.00 alle 45 Minuten

Eintritt:

9 zł erm.6zł


Museum für die Martyrologie der Grosspolen im For

Adresse:

Al.Polska , 60-595 Poznań

Telefon:

+48 61/848 31 38

WWW:

www.muzeumniepodleglosci.poznan.pl

Beschreibung:

Die Gedenkstätte der Kriegsopfer der Region Wielkopolska befindet sich im Fort VII (Fort Colomb), einem der 18 Forts der ehemaligen Festung Posen.
Das Fort VII - Fort Colomb wurde 1876-1880 errichtet. Bis zum Jahre 1918 spielte es eine wichtige Rolle in den preußischen Verteidigungsplänen für die Stadt und die Ostgrenze des Zweiten Reiches. In der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen, als Posen wieder polnisch wurde, diente die Anlage den Lagerzwecken. Unter der Nazibesatzung wurde das Fort VII zum ersten Konzentrationslager auf den besetzten polnischen Gebieten. Zwar galt es offiziell als Gefängnis und ein Übergangslager für die Zivilbevölkerung, doch in der Tat fungierte es vor allem als Vernichtungslager.
Die Gedenkstätte wirkt wie ein Museum: sie dokumentiert das Leiden der Opfer aus der Region Wielkopolska während des Naziterrors und sammelt jegliche einschlägige Exponate. Sie besitzt eine reiche Sammlung der Lagerkorrespondenz, Zeichnungen, Fotos, persönliche Dokumente der Häftlinge, Unterlagen, ausgestellt von deutschen Behörden sowie Gegenstände der Alltagskultur des Lagers: aus Brot geformte Medaillons, Brieftaschen, kleine Wörterbücher, Rosenkränze.

Öffnungszeiten:

Di-Sa 9-16, So 10-16

Eintritt:

Eintritt frei


Umweltmuseum des Lehrstuhls für Landwirtschaftlic

Adresse:

ul. Bukowsjka 19 , 60-809 Poznań

Telefon:

+48 61/847 56 01

Fax:

+48 61 847 36 68

Öffnungszeiten:

Mo-Fr,So 11-15

Eintritt:

Eintritt frei


Museum der Posener Bamberger

 

Adresse:

ul. Mostowa 7 , Poznań

Telefon:

+48 61 657 99 01 wew. 10

Beschreibung:

Das Museum der Posener Bamberger pflegt die Erinnerung an die Geschichte und Kultur der Landwirte aus der Bamberger Gegend, die auf Einladung des Posener Magistrats gekommen waren, um die städtischen Dörfer Posens (gegenwärtig Posener Stadtteile) wiederaufzubauen und zu beleben. Die Dörfer wurden infolge mehrerer Kriege und Seuchen Anfang des 18. Jahrhunderts völlig zerstört und entvölkert. Die Ansiedler aus Franken, genannt volkstümlich "Bambrzy", haben sich sehr schnell eingelebt und in die hiesige polnische Gemeinschaft integriert. Sie haben jedoch Ihre Vorfahren in Erinnerung behalten.
Im Museum sind außer einigen Ausnahmen vor allem Exponate aus dem 19. und Anfang des 20. Jh. zu sehen, die das Alltagsleben der Dorfbewohner im Umkreis von Posen dokumentieren.
Arrangiert wurde die Ausstellung am Modell eines Bauernhauses aus dem 19. Jh., das mit solchen, Bildern, Geräten und Mobiliar ausgestattet ist, welche für eine Bauernwohnung eines wohlhabenden "Posener Bambergers" üblich waren. Zu den wertvollsten Ausstellungsstücken gehören: eine aus Bamberg gebrachte Taufhaube von der Jahrhundertwende 17./18. (Depositum); gestickte Hauben, Bänder und Tücher.

Öffnungszeiten:

Mo-Sa 10.00 - 14.00

Eintritt:

Eintritt frei

 


Rüstungsmuseum - Posener Zitadelle

Adresse:

Al. Armii Poznań , Poznań

Telefon:

+48 61/ 820 45 03

WWW:

www.muzeumniepodleglosci.poznan.pl

Beschreibung:

Das Rüstungsmuseum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Forts Winiary des sog. Kernwerkes, errichtet von den Preußen in den Jahren 1828-1842.

Das Museum wurde im Bunker untergebracht, den man 1872 für das Kriegslabor erbaute. Hier stellte man Pulver her und bereitete Geschosse vor, später dienten die Räumlichkeiten als Munitionslager.
Der attraktivste Teil der Ausstellung ist im Freilichtbereich zu besichtigen: mehrere Militärfahrzeuge, 9 Flugzeuge, 5 Panzer, zahlreiche Kanonen, Mörser und Geschütze. Die ältesten Exponate datieren aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts.
Besondere Beachtung verdienen die sowjetischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg: der mittlere Panzer T-34, der schwere Panzer IS-2 - ein rares Stück aus der 1944 hergestellten Pilotserie, die berühmte "Katyusha" genannt von deutschen Soldaten die "Stalin-Orgel" - ein Raketenwerfer BM-13N mit dem amerikanischen Studebaker US-6 als Trägerfahrzeug, auch interessante Wagen: der ZiS-5/12 mit amerikanischem Luftabwehrscheinwerfer, der Z-15-4/3 und drei Stück von ZIS-151, jeder mit einer Radarstation. Ausgestellt werden ebenfalls neuere Objekte, die nach dem Krieg für die polnischen Streitkräfte hergestellt wurden aber mittlerweile aus dem Gebrauch zurückgezogen, wie z. B. die Flugzeuge I¸-28, Su-20, Jak-12M, der Hubschrauber SM-1 und die Panzer T-55A und T-72.

Im Innenraum des Bunkers, erhalten im Originalzustand, werden Militaria, Urkunden, Fotos, Pläne und sonstige Dokumentationsstücke ausgestellt,die aus den historischen Befestigungsanlagen der Stadt Posen stammen. Ein beachtlicher Teil davon bleibt im Zusammenhang mit dem Kampf um die "Festung Posen", der im Februar 1945 unter Beteiligung der Einwohner Posens stattfand.

Öffnungszeiten:

Di-Sa 9-16, So und Feiertage 10-16

Eintritt:

4 zł, erm. 2 zł. Freitag eintritt frei


Józef Kraszewski - Literaturmuseum

Adresse:

ul. Wroniecka 14 , Poznań

Telefon:

+48 61 855 12 44

Beschreibung:

Józef Ignacy Kraszewski (28.März 1812 - 19 März 1887) - polnischer Schriftsteller, Publizist, Verleger, Historiker und sozialpolitisch engagierter Tatmensch. Er gilt als Vater des polnischen historischen Romans und der fruchtbarste Autor in der polnischen Literaturgeschichte. Sein umfangreiches Erzählwerk zählt über 220 Romane, etwa 150 Novellen und Kurzgeschichten. Mehrere wurden verfilmt. Der deutschen Leserschaft war er vor allem durch seinen Romanzyklus aus der polnischen Sachsenepoche bekannt:

Die Gedenkstätte ist dank einer Schenkung des Posener Bibliophilen und Kraszewskis Verehrers Marian Walczak entstanden, der 1979 seine Kollektion dem Stadtpräsidenten von Posen übergeben hat. Die reiche Sammlung umfasst Handschriften und Zeichnungen des Romanciers und eine opulente Bibliothek seiner Buchausgaben aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die fast 3000 Bände zählt. Originale Fotos aus der Lebzeit des Schriftstellers sowie Skulpturen, Medaillen, Grafik und eine umfangreiche Pressedokumentation ergänzen die Kollektion.

Die Dauerausstellung bildet das sog. Kraszewski-Kabinett bestehend aus Gaben und Andenken, die der Schriftsteller 1879 anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums seines literarischen Schaffens von seinen Verehrern erhalten hat, darunter befindet sich ein geschnitzter Sessel, dessen gestickter Bezug die Wappen der zwölf historischen Woiwodschaften Großpolens enthält.

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 10.00-14.00 Uhr.

Eintritt:

Frei


Museum des Großpolnischen Aufstand 1918-1919

Adresse:

Stary Rynek 3 (Odwach) , 61-772 Poznań

Telefon:

+48 61 853 19 93

Fax:

+48 61 851 72 89

WWW:

www.muzeumniepodleglosci.poznan.pl

Beschreibung:

Das Museum befindet sich in der ehemaligen Hauptwache am Posener Alten Markt. Die älteste urkundliche Erwähnung des Gebäudes stammt aus dem Anfang 18. Jahrhunderts. Es war ursprünglich ein Holzbau, der als Sitz der Stadtgarde diente, und ab der Herrschaftszeit von August II. Kurfürsten von Sachsen und König von Polen stationierte hier das königliche Heer. Anstelle des Holzbaus wurde 1785-1787 ein gemauertes Bauwerk errichtet, in dem die neue Stadtwache, organisiert, um für die Sicherheit der Einwohner zu sorgen, ihren Sitz fand. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden der zentralen Wache am Alten Markt noch sieben weitere Dienststellen der Stadtgarde in der Innenstadt untergeordnet; deshalb erhielt sie die Bezeichnung "Hauptwache". Die städtischen Truppen waren dem Kommandanten der Festung Posen unterstellt. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des sog. Posener Aufstandes (27.12.1918) stationierten im Hause Soldaten des Wach- und Sicherheitsdienstes, der mehrheitlich von Polen besetzt wurde. Die vor Ort neu gebildete Volkswache hat das Gebäude nach einigen Tagen des Aufstandes übernommen.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges ist der Bau während der Kämpfe um die Stadtbefreiung im Januar und Februar 1945 weitgehend, bis auf die teilweise erhaltenen Außenwände, zerstört worden. 1949-1951 hat man die historische Hauptwache wieder aufgebaut.

Die Dauerausstellung des Museums ist der Geschichte des Posener Aufstandes 1918-1919 gewidmet. Die Einrichtung dokumentiert ebenfalls die Tradition der Unabhängigkeitsbewegung der Region Wielkopolska seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, über den Posener
Aufstand bis zum Zweiten Weltkrieg. Die Sammlung umfasst vielfältige Exponate aus dieser Zeit: historische Andenken Militaria; Grafiken, Gemälde, Urkunden, Drucksachen, Presse, Foto- und Filmaufnahmen.
Das Museum verfügt über eine reiche Bibliothek mit mehreren tausend Bänden zur Geschichte Polens und Großpolens (Wielkopolska) seit der Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.
Besonders beachtenswert an der Ausstellung ist das schwere Maschinengewehr "Maxim" aus dem Jahre 1908, präsentiert in der Nachahnung einer Feuerstellung im Schützengraben aus dem Ersten Weltkrieg.


Ehrenkrypte für die verdienstvollen Verstorbenen

Adresse:

ul. Działowa 25 (kosciół św. Wojciecha) , Poznań

Telefon:

+48 61 851 90 12

Beschreibung:

Die St. Adalbert-Kirche wurde im 19. Jahrhundert auf der gleichnamigen Anhöhe erbaut. Vor dem Kirchengebäude steht ein hölzerner Glockenturm mit Schindeldach vom Ende des 16. /Anfang des 17. Jahrhunderts, das älteste Baudenkmal aus Holz in Posen.
Auf die Initiative des damaligen Pfarrers Bogusław Kościelski ist 1923 im Kellergewölbe unter der Kirche eine Ehrenkrypta für die verdienstvollen Verstorbenen der Region eingerichtet worden, die die berühmte "Skalka", Ruhestätte polnischer Nationalhelden in Krakau nachahmen sollte. Nach und nach wurden die sterblichen Überreste regionaler Persönlichkeiten in die Krypta umgebettet.
Im Südschiff der St Adalbert Kirche birgt ein Sarkophag die Gebeine von Karol Marcinkowski, dem bekannten sozialengagierten Arzt und Anführer der Posener patriotischen Bewegung im 19. Jahrhundert. In der St. Antonius-Kapelle sind Epitaphien zu lesen, die den unten in der Krypta Bestatteten gewidmet sind. Dort ruhen: Józef Wybicki (Verfasser der polnischen Staatshymne), Antoni Kosiński (Mitgründer der Polnischen Legionen aus der Napoleonzeit), Heliodor Święcicki (Gründer und erster Rektor der Posener Universität), Feliks Nowowiejski (Komponist, u. a. Autor populärer patriotischer Lieder), Tadeusz Szeligowski (Komponist). Beigesetzt wurde hier ebenfalls die Urne mit dem Herzen des Generals Jan Henryk Dąbrowski (hochverehrter Nationalheld aus dem Zeitalter der napoleonischem Befreiungskriege).
Die Grabstätten weiterer verdienstvoller Persönlichkeiten der Region sind auf dem Ehrenfriedhof neben dem Klosterkomplex der Unbeschuhten Karmeliter gegenüber der St. Adalbert-Kirche zu besichtigen.

Öffnungszeiten:

Sa. 11.00-13.00 Uhr, So. 13.00-16.00 Uhr

Eintritt:

1 zł


Automobilmuseum

Adresse:

unter "Rondo Kaponiera" , Poznań

Telefon:

+48 61 847 63 59

E-mail:

turystyka@aw.poznan.pl

WWW:

www.aw.poznan.pl/muzeum/index.html

Beschreibung:

Das Museum befindet sich unter der belebtesten Verkehrskreuzung, Rondo Kaponiera, im Herzen der Stadt. Auf einer Fläche von ca. 600 qm sind etwa 30 Exponate: Autos und Motorräder zu sehen. Selbst die Dauerexposition wird ab und zu gewechselt, da die Sammlung des Automobilclubs umfangreicher ist, als die verfügbare Ausstellungsfläche. Die Fahrzeuge werden ebenfalls für Hochzeiten und Dreharbeiten ausgeliehen und beteiligen sich alljährlich an inund ausländischen Rallyes der Oldtimer, da alle noch fahrfähig sind.
Die ältesten Stücke der gegenwärtigen Ausstellung sind: der amerikanische Wagen Reo aus dem Jahre 1909, der Overland aus 1923 und der Cabrio Nash aus 1926.
Besonders beachtungswert unter den Neuanschaffungen des Museums sind der Plymouth PD und das vierzigjährige polnische Auto Syrena, das sich 2004 an der Rallye Monte Carlo beteiligt hat. Die Fans der Motorräder werden den prächtigen Harley Davidson aus dem Jahre 1928 gewiss nicht übersehen.

Öffnungszeiten:

Di., Mi., Sa. 10.00-16.00 Uhr, So 10.00-15.00 Uhr

Eintritt:

4 zł, erm. 3,50 zł


Reisezentrum Lech, Wielkopolskie Breuerei

Adresse:

ul. Szwajcarska 11 , Poznań

Telefon:

+48 61 87 87 460

Fax:

+48 61 87 87 850

E-mail:

swiatlecha@kp.pl

WWW:

www.zwiedzaniebrowaru.pl

Beschreibung:

Trasa wycieczkowa po najnowoczesniejszym browarze w Europie umozliwiająca poznanie tajników warzenia piwa. Wycieczka trwa od 1,5 do 2 godzin. Przeznaczona tylko dla osób dorosłych.

Na zwiedzanie browaru należy umówić się 2 dni przed wizytą. Grupy powyżej 10 osób należy zgłaszać wcześniej.

Eintritt:

frei


Stadtsverkehrsmuseum

Adresse:

ul. Głogowska 131/133 , 60-244 Poznań

Telefon:

+48 61 869 93 61 w. 338

Fax:

+48 61 866 37 08

WWW:

www.mpk.poznan.pl

Beschreibung:

Pamiątki związane z historią komunikacji miejskiej w Poznaniu.


Museum für die Geschichte der Stadt Poznań

 

Adresse:

Ratusz, Stary Rynek 1 , Poznań

Telefon:

+48 61 856 80 00

WWW:

www.mnp.art.pl

Beschreibung:

aktualizacja sierpień 2009

 


Wireless InternetHigh-Speed-Internet-KabelLCD-TV und Cyfra +klimatisierte ZimmerErmäßigungen für KinderFrühstück><img src=
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